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- bitte schauen sie demnächst wieder vorbei. wir erarbeiten momentan noch die
nötigen texte für das neue angelportal auf angeln.com! hier gibt es demnächst
ein grosses fischlexikon, eine ködertabelle, angel-news aus aller welt, fotos,
ein angelforum, und viele weitere infos aus der angelwelt...
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Link-Tipp: news vom 16. Dezember 2007 Angeln in Norwegen: Norwegen ist eines der beliebtesten reiseziele für viele angler. mit einer unvorstellbaren fläche von 324.000 km² , ist die einwohnerzahl von knapp 4 millionen norwegern doch sehr gering. Norwegen ist geprägt von seiner abwechslungsreichen natur und vegetation. Fjorde
im westen des landes und gebirge im landesinneren, gespickt mit zahlreichen
waldreichen gebieten, weiten tälern und vielen gletschern durchziehen das gesamte
land. der golfstrom sorgt dafür, dass auch die vielen häfen im norden norwegens,
ganzjährig von eis verschont bleiben. Grundsätzlich ist der osten norwegens
von seinem klima extremer, als der westliche teil, den der golfstrom erreicht.
Heisse sommer und kalte winter sind für den osten bekannt. Der westen norwegens
ist aufgrund des golfstroms, der warmes wasser mitbringt, im sommer und winter
milder. 250.000 binnenseen durchziehen das land und auf 42 süsswasser-fischarten
kann im landesinneren geangelt werden. Forellen, saiblinge und natürlich der
atlantische lachs, stehen im vordergrund. aber auch alle anderen uns bekannten
raubfischarten, wie zander, aal, hecht und barsch, können ganzjährig beangelt
werden und im gegensatz zu den anadromen wanderfischen, gibt es in norwegen
keine schonzeit. Das angeln mit lebenden köderfischen ist auch in norwegen nicht
erlaubt. Gute hechtreviere sind: u.a. der oslofjord, oppland, hedmark, akershus,
, die ost-finnmark und auch troms. Gute aalreviere gibt es in den südnorwegischen
flüssen und seen. Cypriniden sind vor allem in den vielen seen der hedmark heimisch.
Die norwegischen behörden legen grossen wert darauf, dass die angelausrüstung
– egal ob angelboot oder angelstiefel, vor einem gewässerwechsel desinfiziert
werden, um einschleppende krankheiten zu verhindern. Ausserdem ist das benutzen
von köderfischen nur aus dem beangelten gewässer gestattet. Des weiteren wird
eine kleine angelgebühr fällig, die an vielen poststellen entrichtet werden
kann. Auch das angeln auf lachs hat in norwegen lange tradition. Die fangzeit
für den lachs dauert in norwegen von anfang juni bis in den august hinein und
im norden des landes wird oft noch bis in den september hinein auf lachs geangelt.
Als bester lachs-monat gilt in norwegen der juli. Anfang juni beginnen die ersten
lachse ihren aufstieg in die flüsse um zu laichen. Bekannte lachs-und auch meerforellen-flüsse
sind u.a.: die gaula, orkla, figgjoelva, drammenselva, ognaelva, laerdal, driva,
surna, reisealva, ranaelva, malselva, alta, und auch der süd-tana-fluss. Meeresangler
kommen mit heilbutt, leng, köhler, makrele, hering, lachs, hornhecht, aal, meeräsche,
diverse plattfischarten, wolfsbarsch, seewolf, kabeljau, schellfisch, anglerfisch
und dorsch und viele mehr, voll auf ihre kosten. Gerade die fischreichen meeresgewässer
entlang der westküste laden zu ausgiebigen angeltouren ein. Insgesamt können
über 80 meeresfischarten beangelt werden.im gewässer um skagerraks, bishin zur
südlichen nordsee und den lofoten im norden. Seit dem 1.6.06 gilt das 15 kg
– gesetz. Seit diesem stichtag ist es verboten, mehr als 15 kg meeresfisch aus
dem land mitzunehmen, es sei denn es handelt sich um gekaufte fische. forelle,
lachs und saibling werden der 15kg grenze nicht zugerechnet. Zusätzlich zu den
15 kg meeresfisch, ist es einem angler erlaubt, einen ganzen fisch –sozusagen
als trophae- mitzunehmen quelle. Des weiteren gelten schonmasse für makrele
(30 cm), meerforelle, meersaibling und lachs (30-35 cm), scholle (27-29 cm),
schellfisch (27-44cm), kabeljau (30-47cm), heilbutt (60cm) quelle von schonmassen und gesetzen in norwegen by: www.Norwegen.no
news vom 15.oktober 2007
Destin/USA -Einen rekordverdächtigen Riesen-Hai haben sechs Freunde während einer
Angeltour vor der Küste von Florida aus dem Wasser gezogen: Ganze 3,4 Meter lang und 383 Kilogramm
schwer war ihr Fang. Der Kampf mit dem Hai dauerte vier Stunden. Die Gruppe hatte am Samstag Mühe,
ihre Beute an Land zu bekommen, und zog das an ihr Boot gebundene Tier vier Stunden lang durch
den Golf von Mexiko bis an die Küste. "Ich fische seit 40 Jahren. Einen so großen habe ich noch
nie gesehen", erklärte einer der Glückspilze, die den Makrelenhai ihr Eigen nennen durften.
Nachdem der Fisch ausgenommen war, wog er noch immer 290 Kilo - 153 Kilogramm mehr als der
bisherige Rekord. Australierin schlägt Weißen Hai in die Flucht:In der Nähe von Sydney ist
derweil eine 52-jährige Australierin nur mit knapper Not der Attacke eines Weißen Hais entkommen.
Wie die Polizei in Sydney am Montag mitteilte, stieß der Raubfisch das Kajak der Frau um,
als sie rund 150 Meter vor der Küste unterwegs war. Nachdem der Hai das Boot zum Kentern gebracht
hatte, griff er die Paddlerin an. Die Frau wehrte sich jedoch den Angaben zufolge und schaffte es,
den Hai in die Flucht zu schlagen. "Sie erlitt eine Fleischwunde am rechten Unterarm",
so eine Polizeisprecherin. Trotz ihrer Verletzung schaffte die Frau es, wieder in ihr Kajak zu
klettern und zum Strand zurückzukehren. "Dass ein Hai soweit geht, ist äußerst ungewöhnlich"
Der Strand wurde vorübergehend geschlossen, den Menschen wurde geraten, nicht ins Wasser zu gehen.
Rettungsschwimmer Stephen Leahy berichtet, 90 Minuten nach der Attacke sei der Hai erneut
gesichtet und aufs offene Meer gejagt worden. "Es ist auf dem Meer nicht ungewöhnlich, Haie zu sehen“,
sagte der Lebensretter. "Aber dass einer soweit geht wie heute ist äußerst ungewöhnlich.“
Weiße Haie gibt es an allen Küsten Australiens. quelle, aol(ap/loe)
news vom 01.august 2007 nordseeschnäpel wieder im rhein - wanderfisch
ist wieder angesiedelt wieder einmal ist eine fischart in den
rhein zurückgekehrt, der lange zeit bei uns verschwunden war. 1996 wurden einige
hunderttausende jungfische in den mündungsgebieten des rheins ausgesetzt und
inzwischen tun sie sich wieder aus eigener kraft vermehren. der nordseeschnäpel
wird bis zus 50 cm lang und an die 2 kg schwer . bestes erkennungsmerkmal ist
seine nasenförmige verlängerte schnauze. er steigt wie der lachs im herbst aus
dem meer in die flüsse. vor über 100 jahren würden jedes jahr noch etwa 30.000
kg dieses fisches im rhein, der elbe, weser und ems gefangen. der wels/waller (silurus glanus) familie: siluridae
ist die grösste heimische fischart. Er hat einen langgestreckten, schuppenlosen,
mit starkem schleim überzogenen körper mit einen muskolösen schwanz. an der
unterseite des schwanzes sitzt eine langgezogene afterflosse. Die rückenflosse
ist nicht sehr gross, dafür sind die brust- und schwanzflossen des raubfisches
um so grösser und auch sehr kräftig. Er besitzt ein sehr grosses und breites
maul, mit vielen kleinen zähnen bestückt. Äusseres merkmal ist der flache kopf
mit kleinen augen - im vergleich zu seinem grossen maul. Da der wels nicht sehr
gut sieht und nur sehr kleine augen hat, benutzt er seine barteln zum aufspüren
von beute. Seine körperfarbe variiert von bräunlich marmoriert bis bräunlich-grün.
Die rückenfarbe ist meist schwarz. Als grundfisch bewohnt er die grossen flüsse
und seen in deutschland. Europaweit ist er sonst noch in spanien,frankreich,
griechenland, italien, portugal, rümanien, russland, ungarn, tschechien, schweiz,
österreich, polen, bulgarien, england, finnland, türkei und kroatien und dänemark
beheimatet. Bei deutschen sehr beliebte angelreisen auf waller sind zb. Der
ebro-stausee in spanien und auch die wolga in russland. Welse werden bis zu
80 jahre alt. Absolute ausnahmefische erreichen eine grösse von 2,50 und wiegen
dann etwa 100 kg. Solche fische sind aber schon wirkliche ausnahmen und werden
dann meist in spanien (ebro-stausee), italien (po), in rumänien (donau-delta)
oder aber in russland (wolga), gefangen. der deutsche welsrekord liegt momentan
bei 2,45 m und 70 kg. In deutschland zählen welse ab 120 pfund zu den absoluten
ausnahmefischen. Diese werden meistens dann in grossen strömen wie dem rhein,
main oder auch der donau gefangen. Die donau mit ihren vielen nebenflüssen,
wie zb. Die altmühl, der regen und auch die naab zählen zu den hot spots in
deutschland. Auch der bodensee ist bei welsanglern bekannt für gute fänge. Aber
nicht nur im süden gibt es gute welsgewässer, auch im norden, zb. in der weser
und in der Oder wurden schon kapitale gefangen. Auch der schweriner see ist
für gute fänge bekannt. Oft liegt bei solchen fängen in der nähe ein kraftwerk,
wo das warme kühlwasser in den fluss gelassen wird und so für ein hohes fischvorkommen
sorgt. Ein in deutschland gefangener durschchnitts-wels hat eine grösse von
etwa einem meter. In diesem stadium wiegen die fische fast 20 pfund. Bei der
nahrungsaufnahme ist er nicht wählerisch. In der jugend ernährt er sich überwiegend
von kleinen fischen (fischbrut). Im adult-stadium macht er nur noch jagd auf
grosse fische, wie hecht und karpfen, aber auch mäuse, ratten, wasserschlangen,
frösche, enten und sogar vor jungen kormoranen macht er kein halt. Regenwurm,
barsch, aal, schleie, frösche, krebse und küken zählen zu seinen lieblingsspeisen.
Der wels ist ein bodenbewohner und versteckt sich gerne in tiefen, schlammigen
mulden im unterholz. Er ist ein nachtjäger und kommt dann auf seinem beutezug
auch in ufernähe. Am tage liegt er meist bewegungslos auf dem gewässergrund.
Nach dem laichgeschäft (mai-juli) ist er besonders gefrässig. In dieser zeit
frisst er sich das verlorene gewicht schnell wieder an. In der winterzeit hat
man keine besonderen aussichten auf gute fänge, da die fische dann zur winterruhe
umstellen und nur noch sehr wenig nahrung zu sich nehmen. Welse werden am besten
beim grundangeln mit sehr starker ausrüstung und auch beim spinnfischen gefangen.
Echte wallerprofis benutzen das sogenannte wallerholz. Ein speziell geformtes
holz, welches auf die wasseroberfläche geschlagen wird und reizwellen auslöst,
welche speziell auf welse eine magische anziehungskraft haben. Die beste fangzeit
für den waller ist von ende juni bis anfang oktober. Hecht (lateinisch: Esox lucius familie
der esocidae) Einer der bekanntesten heimischen Raubfische ist
der Hecht. Charakteristisch für sein Äusseres ist der schlanke, torpedoförmige
körper und einem schnabelartigen maul, mit über 700 messerscharfen und nach
hintenstehende zähnen (hundszähne) die die beute -einmal gefasst-, nicht mehr
los lassen Seine körperfarbe ist getigert und passt sich optimal der umgebung
an, und kann er je nach gewässertyp variieren. In dunklen gewässern wird die
Körperfarbe meist dunkler, in helleren gewässern, eher heller. Die Rückenflosse
und Afterflosse sind im vergleich zu anderen fischen, deutlich weit hinten angebracht.
Die Laichzeit ist von dezember bis in den Mai hineiein, die optimale wassertemperatur
ist dafür unter 10Grad. . Die geschlechtsreife wird nach ca. 3 jahren erreicht.
Im kinderalter ernähren sie sich hauptsächlich von Kleinem plankton, krebstierchen.
Weibchen legen bis zu 1.000.000 eier, wovon es nur sehr wenige exemplare bis
in erwachsenenalter überleben. Nach ca. 14 tagen schlüpfen die ersten larven
und ernähren sich zuerst vom eigenen dottersack. Hechte sind echte kannibalen
und ein grossteil der brut, wird von artgenossen verspeist. Der hecht ist ein
allesfresser, neben anderen fischen jagt er auch molche, ratten, mäuse, selbst
kleine wasservögel oder wasserschlangen stehen auf seinem speiseplan! Manche
exemplare erreichen eine länge von 1,50m (ausnahmefische) und ein absolutes
gewicht von bis zu 40 kilo auf die waage bringen (das ist aber wirklich die
ausnahme!). Die weibchen werden grösser als die männchen. Der traum der meisten
angler ist der Meter-Hecht. Seine Kampfkraft macht ihn bei anglern neben dem
schmackhaften, relativ grätenlosen fleisches so beliebt.. Der hecht ist ein
einzelgänger und kann bis zu 30 jahre alt werden. Er ist ein lauerjäger und
stösst blitzschnell auf seine beute zu. Er steht gerne in verkrauteten, strömungsarmen
stellen, wo er sich seiner umgebung perfekt anpasst und von der beute nur schwer
erkannt wird. Zu erwähnen ist, dass er in der lage ist artgenossen, die mehr
als die hälfte seiner eigenen körpergrösse ausmachen, fressen kann. Es wurde
sogar schon davon berichtet, dass ein 1,10 grosser hecht ein 70 cm zander verschlingen
wollte und daran erstickt ist. Beste fangzeit ist von juni bis september.
viel mehr demnächst hier an dieser
stelle... hechtangeln und zanderangeln, karpfenangeln und barschangeln, welsangeln, forellenangeln,
spinnfischen, fliegenfischen und angeln auf aal.
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